Centrum der Mitte
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Die Monats-Helfer Energien


In den Raunachts-Seminaren werden (oft von den Teilnehmern) für jeden Monat des kommenden Jahres bestimmte Helfer-Themen und Schwingungen aus verschiedenen Kartensets/ Orakeln ermittelt. Diese Themen begleiten uns in jedem Monat des Jahres und stehen uns mit ihrer Kraft und Energie zur Seite, damit wir bewusst und achtsam durch das Jahr kommen.

In diesem Jahr werden wir in den einzelnen Monaten in einer bestimmten Energie-Ebene unterstützt. Wir existieren alle nicht nur in unserem Körper, den Chakras und Auraschichten, sondern sind multidimensional und schwingen auf 49 verschiedenen Energie-Ebenen. Jeder der Energie Ebenen hat bestimmte Farben und Themen, und wir haben die Möglichkeit, in diese Ebenen hinein zu schwingen um dort unsere Blockaden zu erlösen und umzuwandeln, die uns daran hindern, auf allen Ebenen unseres Seins frei und voller Kraft zu sein. Oftmals arbeiten wir (nur) auf den unteren 7 Ebenen, das eigentliche Problem liegt aber vielleicht auf einer höheren Ebene. Das ist oftmals der Grund, warum bestimmte Themen uns immer wieder begleiten, obwohl wir schon mehrmals mit ihnen gearbeitet haben.

In den Monaten dieses Jahres bekommen wir Hilfe aus der entsprechenden Energie-Ebene des Kollektiven Seins, und wir werden gleichzeitig einen Engel als Helfer an die Seite gestellt bekommen, der uns in dem Monat unterstützt und fördert, das Monatsthema wahrzunehmen, anzunehmen, umzuwandeln und somit die versteckten Potentiale, die für die Energie-Ebene stehen, einfließen zu lassen.

Zusätzlich werden diese bestimmten Schwingungen in einer kleinen Meditation auf dem Handy (Anmeldung Nachricht an: 0151-59407406) kostenlos zur Verfügung gestellt, damit jeder die Möglichkeit hat, diese Einschwingung wann immer sie gebraucht wird, selbstständig zu aktivieren. Diese kleine Meditation ist kostenlos.



Nun zu unseren Mai-Energien:


Jetzt freuen wir uns alle auf den Frühling, der ja schon in den schönsten Farben erstrahlt. Doch was fehlt, sind die dazu passenden frühlingshaften Temperaturen. Die Kälte ist in diesem Jahr sehr hartnäckig und ich habe den Eindruck, die Sonne hat es schwer, ihre wohltuende Wärme zu halten. Es ist ein Auf und Ab, und ja, für den April vollkommen normales Wetter, aber irgendwie nervt es schon, sich nicht mal ohne Schal und Jacke nach draußen zu setzen, oder? Dazu kommt der kalte Wind, der immer noch in starken Böen durch unser Land fegt.

Wenn ich mir das Wetter als Spiegel zur Menschheit anschaue, dann kann ich diese Unbeständigkeit auch bei vielen Menschen wahrnehmen. Es ist oft so, dass wir nicht wissen, wohin es gehen wird und wie schnell wieder alles verändert wird. Ich spüre durch die Ängste und die Orientierungslosigkeit oft eine innere Unzufriedenheit die sich dann bei vielen im Unfrieden auch nach Außen ausdrückt. Momentan fegen viele von uns durch ihr Leben wie der Wind draußen in der Natur. Über-Lastung und innere Unruhe führt dann häufig zu Zusammen-Brüchen der eigenen Illusionen und Vorstellungen, wie die Welt zu sein hat.

Die kalten Temperaturen kann ich auch bei uns Menschen feststellen, wenn mal wieder alles nicht so läuft wie man es sich vorstellt und man doch seine ganze Kraft in etwas hineingegeben hat, dann versteifen sich oft die Emotionen und Gedanken und die Gefühle frieren ein. Das passiert meist erst einmal in uns selbst, mit dem Gedanken: „Warum klappt das jetzt nicht so, wieso fruchtet und wächst meine Idee nicht, ich hab doch alles dafür getan.“ Dann legen wir unsere Visionen einfach auf Eis und verlieren das Vertrauen in unsere eigene Schöpferkraft.
Der Regen, das Wasserelement, lässt unsere Emotionen und Gefühle überfließen und dann verlieren wir die Erdung, das Urvertrauen noch mehr weil alles im Wasser versumpft.





Und doch ist da auf der anderen Seite das frische Grün, dem es egal ist, wie unbeständig das Wetter ist. Die kleinen und großen Frühlingsblumen, die selbst bei einer Hagel oder Schneeschauer sich nicht entmutigen lassen und weiter in ihrer ganzen Pracht erstrahlen. Die Insekten, Bienen und Käfer, die es oft sehr schwer haben, gegen den Sturm und die Kälte anzukämpfen und doch einfach weitermachen, denn das ist ihr Leben. Die kleinen Vögelchen, die sich bemühen, ihre Nester vor Kälte, Wind und Nässe zu schützen, ihre Eier legen und darauf vertrauen, dass alles gut ist. Die Schwalben, die trotz der kalten Witterung versuchen, genug Insekten im Flug zu finden, um überhaupt zu überleben.

Die Natur ist erleuchtet, sie ist angebunden an eine unendlich größere Kraft. Hier erfüllt jeder seine Aufgabe, so gut er es eben vermag. Es gibt kein :“Ich bin nicht gut genug“ oder „Erst muss ich das noch lernen“. Oder : „Das ist zu gefährlich, ich bewege mich besser nicht in diesem Jahr“. Oder sogar: „ Ich kann das viel besser /schlechter als andere, die müssen das so machen, wie ich das will“. Wenn die Natur so wäre wie wir Menschen dann würde es uns schon lange nicht mehr geben.
Aber warum haben wir Menschen, obwohl wir doch auch zur Natur gehören, uns so weit von unserer eigenen inneren Natur entfernt? Ich glaube, dass wir nur so wachsen und lernen können. Wir Menschen haben eine Sonderstellung in der göttlichen Natur. Wir haben den Auftrag, mit jeder Erfahrung zu wachsen, Bewusstheit zu erlangen, Fehler zu machen, Unperfekt zu sein, bis wir erkennen, dass es den Begriff „Perfekt“ in der Natur überhaupt nicht gibt. Wir fühlen uns unvollkommen und getrennt von der Schöpfung und je weiter wir uns von diesen Kräften entfernen, desto mehr Konflikte und Verhärtungen, Ängste und Dunkelheit umgibt uns. Vielleicht dürfen wir irgendwann erkennen, dass all das zum Menschsein gehört. Wir haben uns selbst ausgewählt, in die Inkarnations Reise Mensch hinein zu gehen. Mit all den Themen und Leiden die dazu gehören. Aber eben auch mit all der Freude und Liebe, der Kraft zum Wachsen, des freien Willens und den Möglichkeiten zu lernen.

Und wenn wir es geschafft haben, all das in uns und im Außen in Frieden sein zu lassen, wie es ist, dann bekommen wir einen Einblick in das Gefühl der Ganzheitlichkeit, in der alles einen Platz bekommt. Und in diesen Energien hören wir einen Moment auf zu polarisieren und zu bewerten. Das ist für mich der Moment des reinen Seins, man kann es auch „Kurzerleuchtung“ nennen. In diesen Momenten sind wir angeschlossen an das große Ganze, an die Natur der Schöpferkraft. Und, was vielleicht noch wichtig ist, zu erwähnen: All das passiert nicht mit dem Verstand, mit Wollen und Üben oder besser werden und weiter kommen. Diese Augenblicke geschehen, wenn wir unser Ego und alles, was mit ihm zusammenhängt, sein lassen. Im Nichts-Tun, im absoluten Fallenlassen in das Gewahrsein der natürlichen Ganzheit des gegenwärtigen Augenblicks.

Wir werden angehoben im Mai auf unsere 27. Energie-Ebene. Diese befindet sich im 4. Level auf dem 6. Chakra. Hier geht es darum, zu schauen: In welchen Bereichen befinde ich mich noch in der fehlenden Wertschätzung? Was und wen kann ich in meinem Leben nicht annehmen, wie es /er ist? Was lehne ich in mir ab, wo fühle ich mich noch nicht „gut genug“?

Es geht, ähnlich wie in der Natur aller Dinge, darum, die eigene Wertschätzung zu aktivieren um auch das Leben und seine Erfahrungen, Menschen, Bereiche, wert zu schätzen. Anzuerkennen. Es so sein lassen können. Wahrhaftig zu sein, auch wenn das bedeutet, einen anderen Weg zu gehen, oder seinen Weg einfach weiter zu beschreiten, komme, was wolle. Wir haben den Auftrag im Mai, auch andere in ihrer Wahrhaftigkeit wert zu schätzen, aber ohne uns selbst zu verlieren.
Oft nehmen wir unsere Kraft aus dem Glauben zurück, dem anderen nicht weh tun zu müssen. Das ist der falsche Weg zur Wahrhaftigkeit. Wer sich selbst wertschätzt kann andere in ihrer Wahrheit ebenfalls wertschätzen ohne diese Wahrheit zu seiner eigenen zu machen. Wir sind vielseitig und vielseitig sind auch die Wahrheiten, Überzeugungen und Werte.
Lassen wir uns im Mai auf die Kraft der Wertschätzung ein, lassen wir uns nicht entmutigen, zu wachsen und zu dem zu werden, was als Keim in uns angelegt ist. Ein Eichen-Baum, der aus mangelnder Wertschätzung sein So-Sein nicht annehmen kann und lieber eine Buche wäre, weil alle anderen in seiner Nähe Buchen sind, wird verkümmern. Auch wenn er versucht, sich klein zu halten, weil er den vielen kleinen Blüten zu seinen Wurzeln nicht das Licht zum Wachsen nehmen möchte, wird sterben.

Wir sollten also versuchen, das, was wir sind, wert zu schätzen und nicht versuchen, etwas anderes zu sein. Wir sollten lernen, das So-Sein in allen anderen wertzuschätzen und jedem die Möglichkeit geben, in seinem Leben seine Wahrheiten zu leben. Aber wir sollten auch ganz besonders darauf achten, uns nicht von unserem eigenen Sein, unserer göttlichen Natur, zu entfernen, damit wir angebunden bleiben an das Große, wunderbare, All-Eins-Sein.
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Der heilende Satz der 27. Energie-Ebene lautet:
Ich bin leicht, ich bin frei und weiß, dass ich alles erreichen kann.“






Die Einschwingung der Monats-Energie und der 27. Energie-Ebene gibt es kostenfrei in der WhatsApp Gruppe. Falls noch jemand dazu kommen möchte, um diese monatliche Einschwingung zu nutzen, kann mich über WhatsApp anschreiben: 0151-59407406.













 
 
 
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